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Was ist Karma? Was bedeutet die spirituelle Lebensweisheit?

Im Unterbewusstsein eines jeden Menschen schlummern bestimmte Erwartungen und Programme, gesteuert von Wertvorstellungen und Überzeugungen. Diese Identifikationen haben in der Karma Bedeutung eine enorm kraftvolle Wirkung.

Was ist Karma

Haben Sie das Gefühl, dass irgendetwas Sie blockiert? Möchten Sie wissen, warum es in Ihrer Beziehung kriselt? Experten für Karma-Analyse erkennen Verstrickungen im karmischen Wechselspiel. Was ist Karma? Nach buddhistischer und hinduistischer Auffassung beschreibt Karma das zugeordnete Lebensschicksal, welches die Zyklen der Existenzen vereint. Unser Handeln kann zu einem Ungleichgewicht führen und energetische Blockaden erzeugen.

Was ist Karma?

Was ist Karma eigentlich? Woher kommt es? Was macht es mit mir?

Karma beschreibt eine spirituelle Lebensweisheit, nach der jede geistige und körperliche Handlung zwangsläufig Konsequenzen nach sich zieht.

Diese Folgen wirken nicht nur unweigerlich im jetzigen Dasein, sondern offenbaren sich auch in späteren Existenzen. In der Karma Bedeutung steht der Begriff für ein Ausgleichsprinzip mit Ursache und Wirkung. Karma wirkt sowohl auf physischer als auch auf energetischer Ebene und spiegelt sich im Kreislauf der Wiedergeburt wider.

Jede Handlung ist eine Ursache mit einer späteren Wirkung, die sich in Ereignissen, Lebensumständen und anderen Resonanzen äußert. Wir ernten das, was wir säen. Karma ist eine Gesetzmäßigkeit des Universums. Ob sich gutes oder schlechtes Karma ansammelt, dafür ist jeder Mensch mit seinen Gedanken, Worten, Taten und Gewohnheiten selbst verantwortlich. In Ihrem jetzigen Leben lassen sich durch Karma verursachte Blockaden lösen, etwa mit Mediation oder Strategien zur Psychohygiene.

In den hinduistischen Religionen reflektiert die Karma Bedeutung das Ursache-Wirkungs-Prinzip über mehrere Lebenszyklen hinweg, eng verbunden mit dem Glauben an Reinkarnation. Karma im Buddhismus und Jainismus beschreibt die Folgen aller Taten, Gedanken und Gefühle in jeglicher Hinsicht. Es bezieht sich aber vor allem auf die Kräfte, die auf die handelnde Person selbst einwirken. Der Kreislauf der Wiedergeburt wird nicht nur durch negatives, sondern auch durch gutes Karma erzeugt.

Ziel ist, dass sich im Abschluss des Zyklus' aus Werden, Sein und Vergehen schlechtes Karma auflösen kann.

Im karmischen Prozess hat die Seele Gelegenheit, sich mit unbearbeiteten Themen zu beschäftigen.

Welche Symbole gibt es für Karma?

In der Karma Bedeutung haben Symbole einen hohen Stellenwert. Ein uraltes Symbol in allen Kulturen ist die Spirale. Es versinnbildlicht die Schöpfung, die unendliche Bewegung im Makro- und Mikrokosmos. Für den Gleichklang von Seele und Körper steht das Om Zeichen. Die Venusblume als eine der mächtigsten Zeichen symbolisiert in der Karma Bedeutung Liebe, Weiblichkeit und Schönheit. Es beschreibt den Tanz der Venus mit dem Erdtrabanten um die Sonne.

Weitere Karma-Symbole sind:

  • Kreis: Vollendung, Ewigkeit, Kreislauf aller Dinge ohne Anfang und Ende
  • Dreieck: Dreidimensionale Manifestation – physische, mentale, astrale Ebene
  • Knoten: Gottes verschlungene Wege und Weltordnung
  • Yin und Yang: Weibliche und männliche Urgewalten

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Was sind die 12 Gesetze von Karma?

Gutes Karma wie schlechtes Karma zeigt uns die Konsequenzen jeder Handlung auf körperlicher, emotionaler, mentaler und energetischer Ebene auf. Seit der ersten Geburt über mehrere Leben hinweg sammeln wir karmische Energien, die uns an alte Strukturen binden. Die Karma Bedeutung bezieht sich auf die Lehre des Ausgleichs. Doch der Mensch muss immer den Wunsch haben, sich aktiv auf die Umstände einzulassen und auf sie einzuwirken. Karma auflösen funktioniert, wenn wir Zugang zu unserem wahren Sein bekommen und den Plan der Seele erkennen.

Das wichtigste Gesetz im Kosmos ist das von Ursache und Wirkung. Wer diesem universellen Dekret folgt, kann negative Anhaftungen überwinden und jede Absicht einer Handlung perfektionieren. Karma im Buddhismus, Jainismus und Hinduismus folgt der Anschauung, dass alles, was wir aussenden irgendwann zurück in dieses oder ein späteres Leben fließt. Obwohl unterstützendes, unterdrückendes oder zerstörerisches Karma in seiner Essenz dem Ursache-Wirkungs-Prinzip unterliegt, existieren mehrere Gesetzmäßigkeiten. Unwissenheit über diese Lebensgesetze schützt nicht vor karmischen Einflüssen.

Folgend die 12 mächtigen Gesetze des Karmas.

Das 1. Gesetz: Ursache und Wirkung

Dieses erste Gesetz wird oftmals auch als der Inbegriff von Karma angesehen.

Es sagt aus, dass alle Handlungen sowie Gedanken immer auch Konsequenzen haben werden. Bei guten Handlungen ist dabei von positiven Konsequenzen auszugehen und negative ziehen schlechte Konsequenzen nach sich.

Doch was bedeutet Karma in diesem Zusammenhang? Das Gesetz über die Ursache und Wirkung zeigt, wie viel Macht ein jeder Mensch hat, sein Leben zu beeinflussen. Er ist nicht dem Schicksal durch die Reinkarnation ausgeliefert. Wer laut diesem Karma-Gesetz Wohlstand oder Harmonie anstrebt, muss dementsprechend bereit sein, positive Dinge zu tun. Wer sein Ziel hingegen nur durch Machtstreben erreichen will, ohne dabei an andere zu denken, wird scheitern und sein Karma negativ beeinflussen.

Das 2. Gesetz: Schöpfung

Bei dem Gesetz der Schöpfung geht es darum, dass jeder Mensch aktiv sein muss, um etwas zu erreichen. Nur wer Mühe investiert, kann das erlangen, was er sich erhofft. Wer hingegen durch Untätigkeit versucht, etwas zu erreichen, wird seinem Glück nicht auf die Sprünge helfen können. Das Gesetz der Schöpfung geht davon aus, dass jeder sein Umfeld so gestalten muss, dass er sich wohlfühlt.

Das 3. Gesetz: Bescheidenheit

Das Gesetz der Bescheidenheit bezieht sich insbesondere auf die Denkweise eines Menschen. Dabei geht es vor allen Dingen um die Akzeptanz. Erst wenn ein Mensch die Dinge so akzeptiert, wie sie sind, lassen sich im Anschluss daran Änderungen herbeiführen. Doch was bedeutet das für mein Karma? Das erfordert in manchen Fällen die Erkenntnis, dass sich manche Probleme erst dann lösen lassen, wenn unbequeme Wahrheiten akzeptiert werden. Selbstreflexion kann sich in diesem Zusammenhang als hilfreich erweisen.

Das 4. Gesetz: Wachstum

Beim vierten Gesetz geht es um das persönliche Wachstum. Dieses lässt sich erzielen, indem jeder bei sich selbst anfängt. Nur wer bereit ist, zu akzeptieren, dass das Wachstum in der eigenen Hand liegt, wird es erlangen. Wer sein Umfeld ändern möchte, muss sich zunächst fragen, was bedeutet Karma für mich und wie kann ich mein Karma beeinflussen? Erst dann ist es möglich, gezielt auf die eigene Entwicklung einzuwirken.

Das 5. Gesetz: Verantwortung

Das Gesetz der Verantwortung geht davon aus, dass jeder Mensch selbst für seine Umgebung verantwortlich ist. Der einzelne Mensch hat die Wahl und kann durch seine Entscheidungen sein Umfeld beeinflussen und gestalten. Das bezieht sich beispielsweise auf die Leute, mit denen er zu tun hat sowie auch auf den Ort. Dementsprechend muss jeder selbst für seine getroffene Wahl Verantwortung übernehmen und kann diese nicht an Dritte übertragen.

Das 6. Gesetz: Verbindung

Das Gesetz der Verbindung geht davon aus, dass alles miteinander verbunden ist. Jede Handlung hat eine Auswirkung und jede Aufgabe, ganz egal ob sie klein oder groß ist, ist wichtig, um Veränderungen herbeiführen zu können. Neben dem Prinzip der Ursache und der Wirkung beschäftigt sich das Gesetz der Verbindung auch mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Auch diese Zeiten sind miteinander verbunden. Um in der Gegenwart glücklich zu sein und Kontrolle zu erlangen, muss gemäß dieser Lehre auch negative Energie aus der Vergangenheit beseitigt werden.

Das 7. Gesetz: Fokus

Beim Fokus geht es darum, dass sich Menschen auf eine Sache konzentrieren sollten. Das hängt beim Gesetz des Fokus zum einen damit zusammen, dass Menschen nicht zugleich an mehrere Dinge gleichzeitig denken können. Das sorgt für Fehler und ebnet negativen Gedanken den Weg. Wer seine persönlichen Ressourcen ausschöpfen möchte, sollte somit möglichst fokussiert bleiben und sich mit nur einer Aufgabe befassen.

Das Gesetz des Fokus ist jedoch nicht als Verbot für jeden Multitasking-Prozess anzusehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gebot, mit dessen Hilfe es möglich sein soll, die Aufmerksamkeit ganz auf die eigentliche Aufgabe lenken zu können.

Das 8. Gesetz: Geben oder Gastfreundschaft

Beim Gesetz des Gebens oder der Gastfreundschaft wird davon ausgegangen, dass es möglich ist, an bestimmte Vorgänge zu glauben, um diese tatsächlich in Kraft zu setzen. Nur wer seinen Glauben an eine Sache unter Beweis stellt, wird diese sie auch erhalten. Somit ist es wichtig für mein Karma, dass ich nicht nur handle, sondern daran glaube und überzeugt bin. Wer hingegen nicht aus innerer Überzeugung tätig wird, sondern aufgrund von äußeren Einflüssen, handelt nicht im Sinne dieses Gesetzes.

Das 9. Gesetz: Das Hier und Jetzt

Die Vergangenheit oder die Zukunft sind bei diesem neunten Gesetz nicht relevant. Mit dem Hier und Jetzt werden Menschen, die herausfinden wollen, was ist Karma für mich, aufgefordert, sich in der Gegenwart zu verankern. Aus dieser Perspektive heraus ist es leichter, zu entscheiden, wohin es gehen soll. Wer hingegen versucht, seine Zukunft aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu planen, läuft Gefahr, in alten Gewohnheiten festzustecken. Neue Abläufe im eigenen Leben zu integrieren wäre damit nicht möglich.

Das 10. Gesetz: Veränderung

Wer immer das gleiche tut und sich nicht verändert, wird kein neues Ergebnis erwarten können. Somit werden sich auch die Vorgänge aus der Vergangenheit immer wiederholen. Erst mit einer Veränderung ist es möglich, neue Wege einzuschlagen. Dementsprechend wichtig ist es, aus der Vergangenheit und den Fehlern zu lernen, um persönliches Wachstum zu erlangen.

Das 11. Gesetz: Geduld und Belohnung

Wer eine Belohnung erwartet, muss zuvor auch Geduld beweisen. Nur mit einer gewissen Vorarbeit ist es möglich, etwas zu erreichen. Insbesondere wer für langfristige Ziele mehr Geduld aufbringen muss, wird eine größere Belohnung für seine Mühen erwarten können.

Das 12. Gesetz: Bedeutung und Inspiration

Was heißt Karma in Bezug auf das zwölfte Gesetz? Hierbei geht es darum, dass jeder das erhält, was er verdient. Dieses Gesetz zur Bedeutung und Inspiration ähnelt somit in vielen Belangen dem elften Gesetz. Je mehr Energie und Liebe jemand bereit ist, einzubringen, desto nachhaltiger wirkt sich sein Handeln auf das Umfeld aus. Jeder Beitrag, unabhängig davon, ob es ein kleiner oder großer ist, hat einen Einfluss auf das Umfeld. Er sorgt für positive Energien, die wichtig sind, um mein Karma zu beeinflussen.

Wie kann ich mein Karma beeinflussen?

In der Karma Bedeutung stellt die Energiesubstanz nicht grundsätzlich etwas Negatives dar, sondern entsteht aus der Summe unserer Handlungen. Karma kann gut, belastet oder neutral sein. Wenn Sie Ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten beobachten, lernen Sie viel über sich selbst. Erlebnisse sind Erfahrungswerte, um die Pole mit ihren Energien wieder in Balance zu bringen. Achtsamkeitsübungen erleichtern die Verarbeitung von Karma.

Meditation unterstützt beim Offenbaren der Ursachen, wirkt transformierend und stärkt die Intuition. Mit Reiki können Sie innere Blockaden lösen und Chakren ausgleichen. Karma-Yoga dient der Spiritualisierung der täglichen Lebensaufgaben mit einem neuen Bewusstsein, um durch Handlungen Befreiung zu erfahren. Das Auflösen von Egoismus, Eigenliebe und Schuld kann Karma ausgleichen. Ein bewusstes und selbstverantwortliches Leben im Sinne einer spirituellen Geisteshaltung ist der Weg zu innerem Reichtum und Erkenntnis.

Weitere Methoden, mit denen Sie Karma auflösen, überwinden oder in gutes Karma wandeln können:

  • Energetische Psychologie
  • Engel Channeling
  • Hellsehen & Wahrsagen
  • Lichtarbeit & Blockadenlösung
  • Schamanismus
  • Rückführungen
  • Meditation
  • Aura lesen
  • Numerologie
  • Dualseelen & Seelenpartner

Was ist Karma

Was ist Karma und was ist eine Karma-Analyse?

Um zu verstehen, was hinter einer Karma-Analyse steckt, hilft es zunächst eine Antwort auf die Frage: Was bedeutet Karma und wie entsteht es? Im Buddhismus sowie auch im Hinduismus wird davon ausgegangen, dass eine Seele mit dem Tod eines Menschen nicht stirbt. Sie kann vielmehr im Prinzip unendlich oft wiedergeboren werden. Dabei ist von der sogenannten Reinkarnation die Rede. Mit der Wiedergeburt der Seele erhält sie jedoch keinen Neuanfang im jeweiligen Menschen, denn die vorherigen Informationen gehen nicht verloren. Sie sind als Karma immer noch vorhanden. Somit hat alles, was diese eine Seele erlebt hat Einfluss auf das Karma und das Schicksal eines Menschen. Das trifft auf Positives sowie Negatives zu.

Doch der Kreislauf des Wiedergeborenwerdens, der sogenannte Samsara, sieht vor, dass das Karma ausgeglichen sein muss.

Erst dann wird es möglich sein, die Seele zu erlösen. Das bedeutet, dass eine Seele nicht immer nur schlecht sein kann. Hat eine Seele in einem Menschen geschlummert, der mächtig war und anderen Menschen Leid zufügte, muss diese Seele im nächsten Leben für Ausgleich sorgen. Dann kann sie beispielsweise zu einem Menschen gehören, der wenig zu sagen hat und als unterwürfig gilt. Doch was heißt Karma dann für meine Seele? Eine Antwort auf diese Frage kann im Rahmen einer Beratung mit den Experten von viversum gefunden werden.

Was ist im Karma eine Lernaufgabe?

Dieser Kreislauf der Reinkarnation kann sehr leidvoll sein. Um ihn zu durchbrechen, ist es erforderlich zu wissen, welche Aufgaben es gilt zu lösen. Dabei wird auch von karmischen Lernaufgaben gesprochen. Diese lassen sich durch eine Karmaanalyse herausfinden. Wer seine Lernaufgaben kennt, erhält die Möglichkeit, Strategien zu entwickeln, der Seele zu helfen, diese Aufgaben und damit schlechtes Karma auflösen zu können.

Eine karmische Lernaufgabe lässt sich in manchen Fällen daran erkennen, dass ein Mensch in seinem Leben immer wieder mit den gleichen Problemen konfrontiert wird. Doch durch die Reinkarnation der Seele, handelt es sich häufig nicht nur um eine, sondern um mehrere Lernaufgaben. Wer herausfinden möchte, was heißt Karma für mich und worin liegen meine Aufgaben, kann dies durch eine Beratung herausfinden. Die Berater von viversum verfügen über das erforderliche Maß an Objektivität und kennen sich mit den Techniken aus. Zu diesen zählen unter anderem:

Mit Hilfe erfahrener Experten von viversum ist es möglich, im Rahmen einer Karmaanalyse Antworten auf folgende Fragen zu erhalten:

  • Was ist meine Karma-Lernaufgabe? Welche Lehren ziehe ich daraus?
  • Habe ich eine alte, eine junge oder eine duale Seele?
  • Was heißt Karma für mich und meine Lernaufgaben?
  • Was bedeutet Karma für mein weiteres Leben?
  • Existieren in meinem Leben karmische Verbindungen?
  • Was ist mein Karma-Seelenplan?
  • Was heißt Karma in Bezug auf meine Partnerschaft?
  • Kenne ich meine karmische Liebe?
  • Lebe ich mein Karma-Schicksal?
  • Was bedeutet Karma für mein zentrales Lebensthema?

Wer kann eine professionelle Karma-Analyse durchführen?

Qualifizierte Experten für Karma-Analysen können Problembereiche identifizieren und beispielsweise über Meditation Blockaden lösen, die aus Handlungen der heutigen Existenz oder aus anderen Leben resultieren. Als Karmaanalysten arbeiten Kartenleger, Wahrsager, Astrologen, Channelmedien oder Hellseher.

Mit einer profunden Karma-Analyse lässt sich der Ursprung für gutes oder schlechtes Karma ableiten.

Sie erfahren beim Klären der Frage was ist Karma, unter welchen Lebensumständen Sie bereits wiedergeboren wurden und welche Lebensaufgaben Ihnen das Schicksal zugedacht hat. Karmische Liebe, Verstrickungen und Prägungen kommen ans Licht. Karmaspezialisten zeigen auf, welche Fähigkeiten, Wertvorstellungen und Schwächen Sie im jeweiligen Leben entwickelt haben und auf welcher Stufe sich Ihr Seelenalter befindet.

Mit Hilfe von Karmakarten vermittelt ein Karmaexperte ein tieferes Verständnis für wiederkehrende belastende Situationen und zeigt Perspektiven für Entwicklungsmöglichkeiten auf. Ein Karmahoroskop verdeutlicht die Konsequenzen für die Sternzeichen, die infolge guter oder weniger guter Taten auftreten können. Das Auflösen von Karma ist nur unter Mitwirkung des Ratsuchenden möglich, denn jeder Mensch unterliegt dem karmischen Prinzip. Die karmischen Aufgaben muss jede Seele in ihren verschiedenen Existenzen lösen – ob Umgang mit Erfolg, Trauer, Liebe oder Erkennen der göttlichen Kräfte.

Nur Erfahrung macht es möglich Ihr Karma zu beeinflussen und zu reinigen.

Gemeinsam mit unseren erfahrenen Beratern können Sie den nächsten Schritt in die richtige Richtung machen.

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