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Bei Erkältungen, Kopfschmerzen oder Hautproblemen entfalten ätherische Öle ihre volle Wirkung durch die Heilkraft der Aromatherapie. Die natürlichen Pflanzenöle dienen der Vorbeugung und Linderung einer Vielzahl seelischer und physischer Beschwerden.
Ätherische Öle spielen heute eine zentrale Rolle im Bereich Gesundheitsvorsorge und bei der Behandlung von Krankheiten. Lavendelöl zur Beruhigung, Eukalyptusöl bei Atemwegserkrankungen, Teebaumöl bei Entzündungen.
Im Rahmen der Aromatherapie kommen Öle zum Einsatz, deren positive Wirkung auch viele Schulmediziner nicht mehr bestreiten. Doch wann ist eine Aromatherapie mit Ölen besonders wirksam? Wie und wann wird sie angewendet?
In neuen wissenschaftlichen Studien wurden inzwischen die positiven Effekte ätherischer Öle nachgewiesen. Wissenschaftliche Anerkennung findet die Wirkung auf den weiblichen Hormonspiegel, das Eindämmen des Bakterienwachstums sowie die Gesunderhaltung der Zellmembranen. Als ganzheitliche Therapieform hat die Aromatherapie unter Einsatz von naturreinen, natürlichen und naturidentischen Ölen eine positive Wirkung auf der Körper-Geist-Seele-Ebene.
Ätherische Öle können auf unterschiedliche Arten eingesetzt werden, wobei der Geruchssinn im Fokus steht. Wenn Sie etwas riechen, reagiert Ihr Geruchssinn unmittelbar mit Entspannung und Wohlgefühlen, aber auch mit Ekel und Abneigung. Die Aromatherapie macht sich genau dieses zunutze, um den verschiedensten Beschwerden vorzubeugen oder sie zu behandeln.
Das Ziel der Aromatherapie ist die sanfte Beeinflussung körperlicher und seelischer Funktionen. Einige Öle wirken beruhigend und entspannend, andere energetisierend und stimmungsaufhellend. Die Inhaltsstoffe beeinflussen zudem Bakterien und Viren.
Das Wissen um die Heilenergien der Kräuter und Pflanzen ist bereits seit mehr als 5.000 Jahren bekannt. In einem Grab in Pakistan wurde ein aus Ton bestehendes Destillationsgerät zur Herstellung ätherischer Öle gefunden – vermutlich schon damals für medizinische Anwendungszwecke. Der Begriff „Ätherische Öle“ kommt aus dem Griechischen. Als Äther bezeichneten die Griechen die Wohnung der Götter. Seit der Neuzeit verstand man unter der Bezeichnung eine flüchtige Flüssigkeit mit betäubendem Effekt. Die Öle sind die Bestandteile von Pflanzenteilen wie Harz, Rinde, Wurzeln, Blätter oder Blüten in flüssiger Form, die zwar schwer wasserlöslich, jedoch sehr gut in Alkohol lösbar sind.
Da die Pflanzendüfte in Flüssigkeit eingefangen sind, verflüchtigen sie sich, sobald sie mit Luft in Kontakt kommen. Auch der Duft löst sich bald im Äther auf, deshalb sollten Sie die Aromaöl Fläschchen immer gut verschließen. Ätherische Öle wie Lavendel, Orange oder Bergamotte können in der Aromatherapie ganz auf die Bedürfnisse des Einzelnen einwirken.
In ätherischen Essenzen steckt die ganze Lebenskraft einer Pflanze. Die Duftstoffe sind in der Lage durch eine Aromatherapie, verschiedene Prozesse im Organismus auf positive Weise zu beeinflussen. Sie können Aromaöle nicht nur in eine Duftlampe träufeln, sondern auch als entspannendes Massageöl, als Zusatz für ein duftendes Blütenbad oder für Umschläge mit heilender Wirkung nutzen.
Eine weitverbreitete Anwendungsform in der Aromatherapie ist das Einatmen der Düfte. Gelangen die Duftmoleküle an die Nasenschleimhaut, laufen sie über Nervenbahnen in das limbische System, ein Hirnbereich, der für Kreativität, Gedächtnis, Emotionen und vegetative Funktionen zuständig ist.
Der Duftstoff in den ätherischen Pflanzenölen entfaltet jedoch auch über den Blutkreislauf seine physische, seelische und mentale Wirkung.
Ätherische Öle für die Aromatherapie werden aus über 100 Pflanzenfamilien mit mehr als 2.000 Arten gewonnen und zur Unterstützung von Heilprozessen oder zur Linderung von Erkrankungen eingesetzt. Lesen Sie, welche Pflanzenöle zu den wichtigsten gehören und welche Effekte ihr Duftstoff erzielt:
Lavendel: entspannend, beruhigend, Schlaf fördernd
Kamille: entzündungshemmend, verdauungsfördernd, krampflösend
Eukalyptus: schleimlösend, erfrischend, wohltuend bei Erkältungskrankheiten
Ingwer und Koriander: gegen Übelkeit oder Erbrechen
Thymian und Teebaum: bakterienhemmend, Stärkung des Immunsystems
Rose: regenerative Wirkung auf die Haut (Elastizität, Festigkeit)
Orange: stimmungsaufhellend, angstlösend
Salbei und Melisse: Hilfe bei Wechseljahrbeschwerden
Ylang-Ylang und Zimt: Hilfe bei Menstruationsbeschwerden
Durch die Anwendung ätherischer Öle können Sie Ihr Wohlbefinden steigern, Stress reduzieren oder die Gedächtnisleistung verbessern. Als Aromatherapie für Einsteiger eignen sich insbesondere die Duftöle Lavendel zur Entspannung, Grapefruit für mehr Optimismus und Pfefferminze für ein klares Gefühl im Kopf.
In einem Aromatherapie-Set finden Sie darüber hinaus ein Buch mit Informationen hinsichtlich Anwendungsmöglichkeiten, Kombination mit anderen Düften und Wirkung. Einsteiger-Sets enthalten auch eine Duftlampe oder ein Duftvlies. Beachten Sie, dass ätherische Öle Naturprodukte in hochkonzentrierter Form sind.
Verwenden Sie für eine Aromatherapie nur 100 Prozent naturreine Öle, möglichst aus biologisch kontrolliertem Anbau. Diese Essenzen enthalten die geballten Naturkräfte, um auf ganzheitlicher Ebene eine positive Wirkung zu erzeugen.
Naturreine Aromaöle in einer Aromatherapie angewendet, schenken Ihnen Wohlbefinden, erfüllen Sie mit Harmonie, stärken Ihre Vitalität und führen zu Inspiration.