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Die zwölf indischen Sternzeichen

Mesha, Makara, Kanya oder Kumdha? Welches ist Ihr vedisches Sternzeichen und was macht es aus? Erfahren Sie mehr über die zwölf indischen Sternzeichen.

Anders als in der westlichen Astrologie, in der man sich an den zwölf Sternzeichen des tropischen Tierkreises orientiert, folgt die indische Astrologie dem siderischen Tierkreis. Das heißt, die indischen Sternzeichen sind an die Sternbilder gebunden und wandern mit ihnen mit. Somit sind sie veränderlich und werden etwa alle zehn Jahre neu berechnet.

Auch der Mond und die Mondknoten spielen in der vedischen Astrologie eine größere Rolle für die Sternzeichen als in der westlichen Astrologie; so bildet die Position des Mondes eine wichtige Grundlage für das indische Sternzeichen. Die Bezeichnung vedische Astrologie geht auf die Veda (bzw. Veden) zurück, eine Sammlung religiöser Texte, auf denen der Hinduismus basiert.

Mesha (13./14. April – 13./14. Mai)

Charakterlich ähnelt Mesha in der vedischen Astrologie dem Sternzeichen Widder. Mesha-Geborene sind dynamisch, selbstbewusst und zielstrebig. Kein Berg ist ihnen zu hoch, sie sind davon überzeugt, dass sie jedes Ziel erreichen können. Dieses Selbstbewusstsein kann allerdings leicht mit Arroganz verwechselt werden, unter anderem weil Mesha-Menschen nicht unbedingt die rücksichtsvollsten sind. Wenn etwas nicht nach ihrem Kopf geht, werden sie schnell ungeduldig oder gar wütend. Was ihnen an Einfühlungsvermögen mangelt, machen sie aber mit Begeisterungsfähigkeit und Leidenschaft wieder wett.

Vrishaba (13./14. Mai – 14./15. Juni)

Kaum jemand ist so sanftmütig und bedächtig wie ein in dem indischen Sternzeichen Vrishaba Geborener. Er schätzt Sicherheit und Geborgenheit. So ist er auch selbst von Natur aus zuverlässig, geduldig und ausdauernd. Ein geregelter Alltag und ein stabiles, verlässliches Umfeld sind dem Vrishaba-Menschen ebenso wichtig wie finanzielle Sicherheit. So mancher Vrishaba misst Materiellem fast schon eine zu hohe Bedeutung bei, andere im vedischen Sternzeichen Vrishabe Geborene legen ihr Augenmerk hingegen verstärkt auf Familie und Freunde. In ihren zwischenmenschlichen Beziehungen gelten sie als treu, loyal und verständnisvoll. Sie sind zwar nicht die spontansten oder aktivsten, doch dafür sind sie geduldig und ausdauernd.

Mithuna (14./15. Juni – 15./16. Juli)

Der im indischen Sternzeichen Mithuna Geborene ist einer kleiner Zappelphilipp. Er ist agil, intelligent und vielseitig interessiert. Für Sprache hat er ein besonderes Faible und auch im kreativen Bereich ist er talentiert. Er liebt es, sich gesellig auszutauschen, vor allem tratscht er gern. Er lernt gern dazu. Dabei wird er angetrieben von einer großen inneren Unruhe, die ihn von Thema zu Thema wechseln lässt wie ein Schmetterling von Blume zu Blume. Mit zunehmendem Alter wird der Mithuna-Geborene aber immer ruhiger und ausgeglichener.

Kataka (15./16. Juli – 16./17. August)

Die Kataka-Charaktere sind die gefühlvollsten des indischen Tierkreises. Sie lieben es, zu lieben und geliebt zu werden. Erst wenn sie Menschen gefunden haben, die sie lieben können und von denen sie geliebt werden, und mit denen sie sich zu Hause fühlen, sind sie wirklich glücklich und zufrieden. Haben sie das nicht, so kommt oftmals ihre pessimistische Seite durch – keine anderen Tierkreiszeichen können so gut schwarzmalen wie das indische Sternzeichen Kataka, das oft von Minderwertigkeitskomplexen und Unsicherheit geplagt wird. Dann verkriecht sich das zarte Persönchen schon gern in seinem Kataka-Schneckenhaus und ist nur schwer wieder hervorzulocken. Schafft man es aber, sein Vertrauen zu gewinnen, so hat man im Kataka-Menschen einen treuen Freund und liebevollen Partner.

Simha (16./17. August – 16./17. September)

Simha-Menschen sind großzügig, warmherzig, temperamentvoll und selbstbewusst. Sie übernehmen gern die Führung und spielen den Retter in der Not, setzen sich zum Beispiel für Schwächere ein. Selbst fühlen sie sich nämlich bärenstark. In der Regel sind Simha bei ihren Mitmenschen sehr beliebt. Gut, denn sie stehen unheimlich gern in Mittelpunkt und lieben es, von anderen gelobt und angehimmelt zu werden. Bleibt die Bewunderung jedoch aus, können sie ganz schön arrogant und grantig werden. Trotzdem, im Grunde ihres Herzens sind sie gutmütig und liebevoll.

Kanya (16./17. September – 16./17. Oktober)

Das indische Sternzeichen Kanya gilt als Perfektionist des vedischen Tierkreises. Kanya-Menschen mögen es ordentlich, übersichtlich und berechenbar. Bei ihrem Mitmenschen schätzen sie Verlässlichkeit und Bodenständigkeit, dann zeigen sie sich hilfsbereit und interessiert. Insgesamt sind sie aber ganz gern allein. Als sorgfältige, ehrgeizige und ausdauernde Arbeiter sind sie beruflich stets mit unter den Besten. Tut sich ein Problem auf, lassen sie nicht locker, bis sie es gelöst haben.

Thula (16./17. Oktober – 15./16. November)

Das indische Sternzeichen Thula besticht durch Charme, Offenheit und guten Geschmack. In der vedischen Astrologie gelten Thula-Menschen als die sanftmütigsten des Tierkreises. Würde die Welt von Thula-Persönlichkeiten regiert, herrschte Weltfrieden, denn keiner ist harmoniebedürftiger als der Thula-Geborene. Er möchte um jeden Preis gemocht und geliebt werden, wird somit allerdings oft zum Fähnchen im Wind. Lieber beugt er sich seinen Mitmenschen, als irgendwo anzuecken. Mit zunehmendem Alter lernen die Thula aber immer besser, sich für ihre eigenen Bedürfnisse einzusetzen. Dann werden sie zu hervorragenden Diplomaten.

Vrishika (15./16. November – 15./16. Dezember)

In der vedischen Astrologie sind Vrishika für ihre Intelligenz und Gerissenheit bekannt. Ihre gute Menschenkenntnis und ihr analytisches Talent sind fast schon unheimlich. Ihnen kann man nichts vormachen. Ihr Misstrauen gegenüber ihren Mitmenschen soll sie vor menschlichen Rückschlägen schützen, mit denen sie nicht gut umgehen können. Man sollte sich davor hüten, einem Vrishika-Menschen Unrecht zu tun. Sie sind ein Leben lang nachtragend. Ist man aber gut zu ihnen, zeigen sie einem ihr wahres Gesicht: gefühlvoll, leidenschaftlich und liebevoll.

Dhanur (15./16. Dezember – 14./15. Januar)

Das vedische Sternzeichen Dhanur, auch Danur, gilt als Glückskind des indischen Tierkreises. Kein anderer weiß das Leben so zu genießen wie der Dhanur-Geborene. Dabei kann er aber auch schon mal übertreiben. Grenzen zu erkennen und einzuhalten, ist nicht sein Ding. Er ist ein Freigeist, der sich nur an seine eigenen Regeln hält. Trotzdem geht es bei ihm immer fair und ehrlich zu. Dhanur-Menschen setzen sich für Gerechtigkeit und Freiheit ein. Zu ihren Mitmenschen sind sie warmherzig, offen und ehrlich.

Makara (14./15. Januar – 12./13. Februar)

Wer im indischen Tierkreis ein ehrgeizigeres Sternzeichen als das Makara sucht, wird es schwerhaben. Kaum einer ist so zielstrebig wie der Makara-Mensch; er definiert sich stark über seinen Erfolg. Workaholics sind in diesem Sternzeichen keine Seltenheit. Materieller Wohlstand ist den Makara-Geborenen überaus wichtig. Und obwohl ihnen auch viel an Familie und Liebe gelegen ist, fällt es ihnen oft schwer, Gefühle zu zeigen. Mit der Zeit lernen sie aber, sich emotional immer besser auszudrücken.

Kumdha (12./13. Februar – 13./14. März)

Das indische Sternzeichen Kumdha ist der Paradiesvogel des vedischen Tierkreises. Er liebt das Abenteuer und die Freiheit. Seine Unabhängigkeit ist ihm ebenso wichtig wie das Sammeln neuer Erfahrungen. Er begeistert sich für Innovation, Technik und für alles, was anders ist. Verantwortung übernimmt er nur ungern, doch wenn er sich für etwas begeistert, dann kann man sich auf ihn verlassen.

Meena (13./14. März – 13./14. April)

Meena-Persönlichkeiten sind die Träumer des indischen Tierkreises. Sie sehnen sich nach wahrer Liebe, echter Freundschaft und romantischer Leidenschaft. Ebenso mitfühlend wie sie sind, so leicht bringt man sie auch selbst zum Weinen. Das indische Sternzeichen Meena ist fast zu gut für diese Welt. Es geht davon aus, dass jeder so einfühlsam und gefühlvoll ist wie es selbst. Wird es dann eines Besseren belehrt, ist dies für das liebe Sensibelchen wie ein kleines Trauma. Ihre Fantasie kennt keine Grenzen und so sind viele von ihnen nicht nur künstlerisch interessiert, sondern auch begabt.

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