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Hypnose – wie funktioniert das?

Viele denken als Erstes an Bühnenshows – aber die Hypnosetherapie hat damit wenig zu tun. Was ist Hypnose wirklich? Wie funktioniert sie? Und für wen ist sie geeignet?

Hypnose ist kein Zaubertrick. Im Gegenteil: Sie ist eine seriöse Form der Therapie, deren große Wirksamkeit inzwischen vielfach belegt wurde und die bei allen möglichen Themen erfolgreich zum Einsatz kommt: von Rauchentwöhnung bis Depression, von Spinnenphobie bis Platzangst. Der Weg zum Unbewussten öffnet sich und Probleme werden an ihrer Wurzel gepackt. Mit enormer Wirkung!

Wie hilft Hypnose?

Ob man nun Angst vor Hunden hat oder Heißhungerattacken beenden will – Hypnose kann helfen, das Leben positiv zu verändern. Ein Hypnocoaching kommt zum Einsatz, um beispielsweise abzunehmen, sich das Rauchen abzugewöhnen oder mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Schon eine Sitzung kann hier große Erfolge zeigen, oft sind aber mehrere sinnvoll. Eine Hypnotherapie dürfen nur Personen mit therapeutischer Zulassung durchführen (Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten). Hier werden klinische Probleme wie Depressionen oder Angststörungen behandelt. Im Laufe mehrerer Sitzungen arbeiten Therapeut und Patient zusammen, um tief verankerte Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen.

Wie funktioniert Hypnose?

Der Klient wird in eine Trance versetzt, in der er ruhig und tief entspannt, zugleich aber geistig hoch konzentriert ist. Diesen Zustand gibt es auch im Alltag: zum Beispiel, wenn man sich in ein gutes Buch vertieft und alles um sich herum vergisst. Oder wenn man für ein paar Sekunden ins Tagträumen gerät. Solche Situationen ähneln der hypnotischen Trance. Alles ringsum wird ausgeblendet und man konzentriert sich nur noch auf einen bestimmten Aspekt – nämlich den, an dem man dann gemeinsam mit dem Hypnotiseur arbeitet. Er kann nun Einfluss auf das Unbewusste nehmen und neue, positive Gedanken „einpflanzen“. Der Vorteil: Im Trancezustand nimmt man diese Botschaften besonders gut auf. Bei tief sitzenden Problemen wird Hypnose auch genutzt, um Ursachen und Zusammenhänge ans Licht zu bringen und anschließend daran zu arbeiten.

Wie läuft eine Hypnose ab?

Es beginnt meist damit, dass der Hypnotiseur sein Gegenüber bittet, sich zu entspannen und die Augen zu schließen. Mithilfe einer bestimmten Sprechtechnik erzeugt er eine ruhige und sichere Atmosphäre, in welcher der Hypnotisierte sich fallen lassen kann. Ist ein Zustand tiefer Entspannung erreicht, rückt das Bewusstsein in den Hintergrund und das Unbewusste kommt in den Fokus. Der Hypnotiseur hilft nun durch Suggestionen und Visualisierungen, die Denkmuster seines Klienten neu zu strukturieren. So kann dieser sich Ängsten stellen, Blockaden lösen, sich von Angewohnheiten befreien und innere Stärke gewinnen.

Wie wirkungsvoll ist Hypnose?

Seit 2006 ist die Hypnotherapie in Deutschland wissenschaftlich anerkannt, ihre Wirkung ist erwiesen und sie wird mit großem Erfolg praktiziert. Auch bei stark belastenden Problemen können mit ihrer Hilfe sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Dabei ist es aber wichtig, dass der Hypnotisierte auch einverstanden ist – denn ohne seine Einwilligung geschieht nichts. Wer offen ist und sich auf die Hypnose einlassen kann, profitiert am meisten davon.

Wie sicher ist Hypnose?

Viele Menschen, die noch keine Erfahrung mit Hypnose gemacht haben, sind erst einmal unsicher: Verliere ich dabei die Kontrolle? Kann der Hypnotiseur mit mir machen, was er will? Wache ich vielleicht nie wieder richtig auf? Solchen Befürchtungen liegt aber ein falsches Bild von der Hypnose zugrunde. Denn gegen den eigenen Willen kann man weder in Hypnose versetzt werden noch die Suggestionen des Hypnotiseurs verinnerlichen – man muss immer selbst mitarbeiten und zustimmen, damit beides gelingen kann. Außerdem ist es jederzeit möglich, den Trancezustand zu verlassen, wenn man sich nicht wohlfühlt. Genau wie der Beginn der Hypnose liegt auch ihr Ende in der Hand des Hypnotisierten.

Fernhypnose und Telefonhypnose

Bei einer Fernhypnose befinden sich Hypnotiseur und Hypnotisierter nicht im selben Raum. Ersterer soll aus der Entfernung eine Hypnose durchführen können, von der letzterer im Extremfall nicht einmal weiß. Obwohl es Berichte darüber gibt, dass so etwas möglich ist, sollte man die Idee mit Vorsicht genießen. Anders sieht es bei der Hypnose übers Telefon aus: Sie kann sehr gut funktionieren, allerdings nur, wenn sich beide Parteien vorher schon kennen. Erste Wahl bleibt die Hypnose am selben Ort. Denn es ist wichtig, dass der Hypnotiseur seinen Klienten sehen und auf ihn reagieren kann.

Mögliche Anwendungsgebiete

Es gibt zahlreiche Themen, die sich mit Hypnose behandeln lassen. Hier sind nur ein paar:

Mit Hypnose abnehmen

Das Ziel ist es, Gewohnheiten zu ändern. Im Unbewussten des Klienten werden bestimmte Botschaften verankert: zum Beispiel, dass er nur noch isst, wenn er wirklich Hunger hat. Oder, dass regelmäßiger Sport ihm riesigen Spaß macht. Wie von selbst erwacht nun im Alltag die Lust auf Sport, während der Heißhunger ausbleibt.

Mit Hypnose das Rauchen aufgeben

Sich das Rauchen abzugewöhnen, ist schwer. Deswegen ist Hypnose eine große Hilfe. Beispielsweise wird dem Klienten suggeriert, Zigaretten seien ihm völlig gleichgültig oder er würde frische Luft lieben. Dadurch findet eine Umprogrammierung statt, sodass die betreffende Person sich innerlich als Nichtraucher versteht – und es dann auch wird.

Schlafhypnose

Zur Behandlung von Schlafstörungen ist Hypnose ebenfalls sehr gut geeignet. Der Hypnotisierte lernt, das „Gedankenkarussell“ zum Schweigen zu bringen, sodass er nachts nicht mehr grübelnd wachliegt. Auch Selbsthypnose ist hier ein probates Mittel: Nach dem Zubettgehen kann man so gezielt zur Ruhe kommen und gleitet dann mühelos in den Schlaf.

Mit Hypnose gegen Depressionen vorgehen

Depressionen sind meist tief im Unbewussten verankert – klar, dass Hypnose sich hier anbietet. Im ersten Schritt werden die Ursachen der Probleme ans Licht gebracht, anschließend werden diese aufgelöst. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Doch die Hypnotherapie zeigt oft schnellere Wirkung als andere Therapieformen.

Mit Hypnose Ängste loswerden

Angststörungen sind ein weiterer Bereich, bei dem mit Hypnose ausgezeichnete Erfolge erzielt werden. Die tieferen Ebenen des Bewusstseins können erreicht werden, um die Ursache der Ängste zu finden. Damit verbundene Gefühle und Konflikte werden dann verarbeitet – und die Angst verschwindet.

Bin ich empfänglich für Hypnose?

Grundsätzlich ist jeder Mensch in der Lage, sich hypnotisieren zu lassen – aber nur, wenn er es möchte. Bei innerem Widerstand dagegen wird man kaum in eine echte Trance finden können. Zudem ist das Ganze auch eine Übungs-, und nicht zuletzt Vertrauenssache. Stimmt die Chemie zwischen Hypnotiseur und Klient nicht, lässt sich auch nicht der gewünschte Effekt erzielen. Wer jedoch offen ist, seinem Coach vertraut und sich fallen lassen kann, der ist auch empfänglich für die Hypnose.

Selbsthypnose: Kann ich Hypnose lernen?

Sich selbst in Hypnose zu versetzen, ist möglich und kann sehr hilfreich sein. Sie brauchen allerdings Zeit und Geduld, denn eine tiefe Trance zu erreichen, klappt meist nicht auf Anhieb. Wenn Sie Selbsthypnose lernen wollen, können Sie einen Kurs besuchen und sich von einem erfahrenen Hypnocoach oder -therapeuten anleiten lassen. Auch autogenes Training ist eine Art von Selbsthypnose und besonders für Anfänger gut geeignet.

Eine qualifizierte Hypnose kann Ihnen bei vielen Problemen und Veränderungen behilflich sein. Unsere Berater führen Sie gerne Stück für Stück an die Thematik heran. » Zur Beraterauswahl

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