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Eheprobleme: Wer trägt die Schuld?

Eheprobleme 
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Wer von sich behauptet, er sei perfekt, strotzt entweder vor Selbstbewusstsein oder hat den Blick für die Realität verloren. In jedem Fall gibt es den Traumpartner und die Traumpartnerin nicht. Treten in Beziehungen immer öfter Streitigkeiten auf, die in einer Ehekrise münden, wird der Wunsch nach Harmonie besonders groß. Damit einher geht die Vorstellung, der Partner habe so und so zu sein und dieses oder jenes zu tun. Denn wäre er anders und würde er anders handeln als jetzt, gäbe es die Eheprobleme nicht.

Die Meinungen gehen auseinander

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Generell ist es positiv, sich zu wünschen, dass es nach einem Ehekonflikt in der Beziehung besser läuft. Allerdings schadet es zu denken, dass nur der Partner sich ändern oder anders verhalten soll: Zu einer Ehe gehören immer zwei. In einer Konfliktsituation sind beide darauf aus, über das Verhalten des Partners in irgendeiner Weise Kontrolle auszuüben. Dazu kommt es dann, wenn Auffassungen und Absichten nicht miteinander vereinbar sind. Die Eheprobleme sind bemerkbar.

Die entscheidende Frage ist, ob der Ehestreit destruktiv oder konstruktiv geführt wird. Ist er zerstörend, verhärten sich die Fronten. Beide Partner schieben sich gegenseitig die Schuld zu, und zwar für Dinge, die nichts mit dem eigentlichen Eheproblem zu tun haben. Das kann schlussendlich die Ehetrennung zur Folge haben. Ist der Streit aufbauend, sind beide Partner bemüht, eine Lösung für ihre Eheprobleme zu finden. Sie sind optimistisch, tolerant und kompromissbereit. Das führt dazu, dass die Beziehung sich weiterentwickelt.

Sich beim Lösen der Eheprobleme helfen lassen

Dass es Phasen geben kann, in denen die Partner nicht mehr vernünftig miteinander sprechen, ist nicht ungewöhnlich: Durch die Häufung von Missverständnissen oder dadurch, dass aneinander vorbeigeredet wird, ist keine wirkliche Kommunikation mehr möglich. Es wird vermutet und verdächtigt. Niemand sagt, was er tatsächlich denkt, will oder fühlt. Wenn die Partner aufhören, miteinander zu reden, sind die Eheprobleme sehr gravierend. Es wird nichts mehr zusammen unternommen. Die Partner beginnen, sich auseinanderzuleben. Sie können zudem ein Feindbild entwickeln. Vor allem wenn Funkstille herrscht, ist es wichtig, Hilfe von außen anzunehmen. Dann besteht nämlich die Chance, gemeinsam mit einem Eheberater, Therapeuten oder Psychologen die Ehe zu retten: Eine neutrale Person als Unterstützer kann mit dem Paar gemeinsam die Eheprobleme lösen.

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